Unsere Projekte

17. Oktober 2011

Wie komme ich an ein Grundstück, ein Haus für ein Wohnprojekt? Das ist die am häufigsten gestellte Frage und das größte Problem für neue Gruppen. Die Suche ist beschwerlich, die Kontaktaufnahme mit privaten Eigentümern erst recht. Bei der 5. Frankfurter Informationsbörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen am 1. Oktober 2011 hat Michael Ziehl den „Leerstandmelder Hamburg“ vorgestellt. Es ist eine Internetplattform, die freie Räume zeigt. Das Netzwerk Frankfurt will den ganzen Vortrag online stellen.

02. Juli 2008

Erfolgreiche Teilnahme an den Tagen der Architektur 

Tag der Architektur 2008 - Fundament eG, Frankfurt, Alkmenestraße 24Rund 150 Besucher kamen anlässlich der Tage der Architektur am letzten Juni-Wochenende in das mit einem hessischen Architekturpreis ausgezeichnete FUNDAMENT-Projekt in die Alkmenestraße 24 in den Frankfurter Bogen. Martin Wilhelm und Aspasia Maheras vom Architekturbüro bb22 beschrieben die vielfältigen Facetten des Baus - vom genossenschaftlichen Beteiligungsverfahren bis zum Energie- und Wassersparkonzept des Hauses. Sie führten die Interessierten über das Außengelände, in den Keller mit Brauchwasseranlage und Gemeinschaftsraum und über das besonders konzipierte Treppenhaus in eine geöffnete Wohnung. Dort und um das Haus herum standen die erwachsenen Bewohner der Alkmenestraße samt einigen Kindern parat, um neben den architektonischen Aspekten vielfältige Fragen zur genossenschaftlichen Gemeinschaft dieses Projektes zu beantworten und bei der Bewirtung der Gäste mitzuhelfen. Zur Sprache kamen: die Eigenleistung der Baugenossen, der Aufbau einer Gemeinschaft im Haus, die Strukturen und die Gesamtperspektive von FUNDAMENT, so z.B. der geplante Bau von 32 Wohnungen auf dem Naxosgelände.

01. Mai 2007

Naxos-Gruppe in Fundament

Die Naxos-Gruppe fand sich Anfang 2006 zusammen und bestand damals aus nur wenigen Mitgliedern. Ihnen ging es darum, nach Möglichkeit mitten in Frankfurt in einem ehemaligen Industriedenkmal ihre Vorstellungen von gemeinschaftlichem Wohnen umzusetzen. Dabei fiel das Augenmerk schnell auf das Naxos-Gelände im Ostend. Seitdem ist die Naxos-Gruppe gewachsen, hat verschiedene Arbeitsgruppen gebildet und kam ihrem Ziel ein großes Stück näher. Intern versucht sie ihre Vorstellungen von gemeinschaftlichem Wohnen zu klären, extern spielte sie im politischen Diskurs um die Zukunft des Geländes eine wichtige Rolle.

17. April 2007

"In Höchst alt werden" -  dieser Projektname hat sicher auch was positives wenn man alt nicht mit abgeschoben aus der Welt und inaktiv verbindet. Diesen Eindruck machen die Gruppenmitglieder, wenn man denn von einer Gruppe sprechen will, überhaupt nicht. Gesellschaftlich und kulturell aktiv aber eben nicht mehr die Jüngsten und daraus formulieren sie ihren Wohnbedarf.